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Ohne Pflichtmitgliedschaft in der Arbeiterkammer gäbe es keine Kollektivverträge.

Falsch!

Die Kollektivverträge verhandelt auf der Arbeitnehmerseite der ÖGB, bei dem die Mitgliedschaft freiwillig ist. Die AK macht da gar nichts. Außerdem gibt es auch in anderen Ländern Kollektivverträge, obwohl es dort keine Zwangskammern gibt. [Siehe Die Presse, 26.10.2017 sowie Agenda Austria.]

Ohne Arbeiterkammer bekomme ich mein Geld nicht, wenn die Firma pleite geht.

Falsch!

Das Insolvenzentgeltsicherungsgesetz IESG [siehe ris.bka.gv.at] regelt, dass die Mitarbeiter ihre offenen Lohn- und Gehaltsforderungen bezahlt bekommen, wenn die Firma pleite geht. Es bezahlt der IEF (Insolvenzentgeltfonds), der aus Beiträgen der Arbeitgeber gespeist wird.

Im Schnitt kostet die AK-Mitgliedschaft eh nur € 7 im Monat.

Falsch!

Im Schnitt verdienen die AK-Mitglieder monatlich € 2.100 brutto. Davon zahlen sie € 10,50 monatlich an Kammerbeitrag, also € 126 im Jahr. Ein Angestellter in Vollzeit verdient im Schnitt € 2.900 brutto, zahlt also € 14,50 monatlich, damit € 174 im Jahr. Eine Rechtsschutzversicherung für Arbeitsrecht ist übrigens ab € 70 jährlich zu haben [siehe durchblicker.at (13.08.2019)].

Dank Arbeiterkammer sind die österreichischen Arbeitnehmer so gut geschützt.

Falsch!

Tatsächlich liegt Österreich in einem internationalen Vergleich ex aequo mit Finnland und Island auf Platz 1. Allerdings kennt weder Finnland noch Island ein Kammersystem mit Zwangsmitgliedschaft [siehe Report on Global Worker’s Rights]. Am Zwang kann es also nicht liegen.