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Casino

Man kann nur Posten schieben, die da sind

Eine Partei will von ihrem Wesen her Macht. Sie will beeinflussen. Daher ist es ganz natürlich, dass Parteien danach streben, wichtige Funktionen mit Vertrauensleuten zu besetzen. Das gilt natürlich auch für (teil-)staatliche Betriebe wie die Casinos Austria. Wie kann man das eindämmen?

Das einfachste Mittel, um parteipolitische Postenschiebereien zu begrenzen, ist eine Begrenzung der verfügbaren Posten. Wir sollten uns also fragen: Braucht es das alles?

Muss oder soll der Staat selbst Glücksspiel betreiben? Oder würde es ausreichen, sich auf die Kontrolle des Glücksspiels und auf Suchtprävention zu beschränken?

Die Antwort liegt auf der Hand: Es ist nicht Aufgabe der öffentlichen Hand, das Rollen von Roulettekugeln und das Verteilen von Black Jack-Karten selbst zu übernehmen. Der Staat hat darauf zu achten, dass Glücksspiel in geordneten Bahnen verläuft und dass der Glücksspielsucht gesundheitspolitisch begegnet wird, nicht mehr und nicht weniger.

Natürlich gibt es noch viele andere Bereiche, aus denen der Staat seine Finger nehmen sollte. Aber fangen wir doch einmal mit den Casinos an.

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