Nur eine Steuer noch: Erbschaftsteuer
Österreich ist ein Hochsteuerland im internationalen Vergleich. Ab 2024 überholt unsere Abgabenquote die von Schweden.[1] Aber nur eine Steuer noch, dann wird alles gut: die Erbschaftsteuer.READ MORE
Österreich ist ein Hochsteuerland im internationalen Vergleich. Ab 2024 überholt unsere Abgabenquote die von Schweden.[1] Aber nur eine Steuer noch, dann wird alles gut: die Erbschaftsteuer.READ MORE
Die Krisen der letzten drei Jahren (Covid, Ukraine, Energie) haben die österreichische Regierung zu neuen Höchstleistungen getrieben: Noch nie ist so viel Steuergeld für alle möglichen Hilfszahlungen ausgegeben worden. „Koste es, was es wolle“, [1] lautet das Motto der ÖVP/Grüne-Regierung. Gleichzeitig haben sich die Unternehmer an den Strom aus Fördergeldern gewöhnt und rufen dem Finanzminister bei jeder Gelegenheit zu: „Zahlen, bitte!“ So jetzt auch manche Hoteliers.READ MORE
Wir haben in Österreich so viele offene Arbeitsstellen wie seit Jahrzehnten nicht. In allen Qualifikationsstufen werden Arbeitskräfte gesucht. Das, was vor einigen Jahren noch der Fachkräftemangel war, hat sich in den vergangenen Monaten zu einem flächigen Arbeitskräftemangel entwickelt. Hand in Hand damit verzeichnet Österreich Rekordbeschäftigung. So viele Menschen sind noch nie einer Erwerbstätigkeit nachgegangen – und trotzdem fehlen so viele wie nie.READ MORE
Diese Strompreisbremse verfehlt beide Ziele, die sie erreichen wollte und sollte. Sie setzt keinen Anreiz, dass wir alle (noch) sparsamer mit Energie umgehen. Und sie hilft den Falschen. READ MORE
Jeden Sommer beginnt das Feilschen um die Pensionserhöhung für das nächste Jahr. Dabei gibt es gar keinen Grund zu feilschen, denn das Gesetz regelt glasklar, wie die Pensionen zu erhöhen sind. Die Seniorenvertreter, derzeit Peter Kostelka (SPÖ) und Ingrid Korosec (ÖVP), stellen aber jedes Jahr aufs Neue das Gesetz in Frage. Heuer erschallt sogar der Ruf nach 10% Pensionserhöhung.[1] Damit ist nicht nur die Grenze der Bescheidenheit, sondern auch die Grenze des Anstandes überschritten.READ MORE
Die Bevölkerung in Österreich wird bemuttert, sie will bemuttert werden. Für immer mehr Dinge macht sich „der Staat“ zuständig, von der Wiege bis zur Bahre wird auf uns geschaut. Der Staat weiß, was gut für Dich ist.
Doch in den letzten Monaten zeigt sich immer öfter, dass diese Superfürsorge das öffentliche System überfordert. Ein erstes Alarmzeichen hätte die Debatte rund um die Impfpflicht sein müssen: In der Begutachtung zum Impfpflichtgesetz haben einerseits die Bezirkshauptleute als wesentliche Entscheider der Verwaltung schriftlich deponiert, dass dieses Gesetz nicht zu administrieren sei, andererseits haben die Richter der Landesverwaltungsgerichte deponiert, man werde 50% mehr Personal brauchen, wenn dieses Gesetz so komme. Kurz gesagt: Unsere Bürokratie hätte eine Impfpflicht nicht umsetzen können, politische Fürsorge hin oder her. Sie wäre überfordert gewesen.READ MORE
Kammern in Zahlen – Das Kammerbuch
„Bitte, warum auch noch ein Kammerbuch?“, werden Sie sich denken. Kammern prägen Österreich wie kein anderes Land. Fast jeder Berufstätige ist irgendwo Zwangsmitglied, viele sind sogar in mehreren Kammern Mitglied. Gefragt wird niemand. Die Kammermitglieder sind in der Regel nicht Kunden, denen ihre Organisation dient. Sie sind Objekte, aus denen diese Kammerorganisationen das Geld für ihr stetes Wachstum zieht.READ MORE
Seit über 30 Jahren wird in Vorarlberg Geld an die ÖVP verschoben: Unternehmer inserieren mehr oder weniger freiwillig in der Kammerzeitung oder in der Zeitung des Wirtschaftsbundes. Funktional ist das ein bisschen so wie Schutzgeld: Wer brav inseriert, wird in der Folge in Ruhe gelassen und darf weiter mit öffentlichen Aufträgen und dem Wohlwollen der Machthaber rechnen.
Doch jetzt platzt die Eiterbeule auf. Dem Vernehmen nach hat eine anonyme Anzeige bei den Finanzbehörden den Stein ins Rollen und eine Betriebsprüfung [1] beim Vorarlberger Wirtschaftsbund in die Gänge gebracht. READ MORE
Die Pensionen werden immer zum 1. Jänner eines Jahres erhöht.[1] Die SPÖ verlangt nun mit Antrag vom 23. Februar [2], die Pensionserhöhung vom nächsten Jahr auf jetzt vorzuziehen. Dann hätten die Pensionisten zwei Erhöhungen innerhalb von nur zwei Monaten.